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Oomph! - Richter und Henker - Wo die Angst gewinnt
Richter und Henker
01. Wem die Stunde schlägt
02. Richter und Henker
03. Soll das Liebe Sein?
04. Nur ein Mensch
05. Schrei nur Schrei
06. Nichts wird mehr Gut
07. Sag jetzt einfach nichts
08. Es ist nichts, wie es scheint
09. Wo die Angst gewinnt
10. All die Jahre
11. Wut
12. Ein kleines bisschen Glück
Wo kommt das Atmen her?
Ein, aus, tonnenschwer
Ein Fremder steht vor mir
Mein Spiegelbild gefriert
Ich hab' mich rausgetraut
Narben auf der Haut
Entstellt und abgebrannt
Mit Scherben in der Hand
Niemand mehr da, wie kann das sein?
So tief verletzt und so allein
Der letzte Akt in meinem Turm aus
Elfenbein
Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück
Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht
Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht
Noch ein Traum verweht im Wind
Wo die Angst gewinnt
Wo kommt das Atmen her?
Ein, aus, tonnenschwer
Gefühle abgeschnürt
Aus Angst, dass man verliert
Und wie durch Panzerglas
Hör ich kaum noch was
Reiß meinen Mund weit auf
Doch kein Wort rinnt heraus
Niemand mehr da, wie kann das sein?
So tief verletzt und so allein
Der letzte Akt in meinem Turm aus Elfenbein
Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück
Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht
Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht
Noch ein Traum verweht im Wind
Wo die Angst gewinnt
Niemand mehr da, wie kann das sein?
So tief verletzt und so allein
Und meine Zeit verrinnt, es gibt kein Zurück
Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht
Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht
Noch ein Traum verweht im Wind
Wo die Angst gewinnt
Seh' dich schrei'n, doch hör dich nicht
(Ich hör dich nicht, ich hör dich nicht)
Seh' dich wein'n, doch fühl dich nicht
(Ich fühl dich nicht, ich fühl dich nicht)
Noch ein Traum verweht im Wind
Wo die Angst gewinnt