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Schiller & Thomas D - Songwelle - Neuer Deutscher Pop - Die Nacht... du bist nicht allein
Songwelle - Neuer Deutscher Pop
Disc 1
01. Regen und Meer
02. Engel fliegen einsam
03. Delmenhorst
04. Du erinnerst mich an Liebe
05. Junimond
06. Von guten Eltern
07. Schönen Tag
08. Durch den Monsun
09. Wir sind wir
10. Die Nacht... du bist nicht allein
11. Unschlagbar
12. Willkommen
13. Es kommt ein Schiff
14. Helden wie wir (single edit)
15. Der Brief (Den ich nie schrieb)
Disc 2
01. Ich komm an dir nicht weiter
02. Halt mich
03. Du trägst keine Liebe in dir
04. Wannsee Ahoi
05. Verrückt nach Liebe
06. Alles in mir
07. Neue Männer braucht das Land
08. Flieger grüß mir die Sonne
09. Horizont
10. Premiere
11. Wir sind eins
12. Kein Radiosong
13. Gibts doch gar nicht
14. Was ist Glück
15. Du fehlst mir
Die Sonne zieht an mir vorbei, obwohl sie eigentlich steht
Während die Welt an ihr vorbei so langsam untergeht
Und wenn es dann dämmert und die Nacht erwacht
Beginnt ein Untergang, der jedem Tag das Leben nimmt
Was diese Welt am Tag verneint, lädt sie des nachts ein
Und einer ihrer Schatten wird von mir gemacht sein
Dunkle Seiten seiner Seele bietet jeder zum Tausch
Unter Menschen, die sich suchen und nichts finden als Rausch
Die nach mir greifen und mitunter kriegen sie mich zu fassen
Zieh'n mich runter in 'nen Bunker voller dunkler Grimassen
Hier kann ich Grenzen überwindend, meine Seele verwetten oder einen Engel finden und mich retten

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier
Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

Kann denn die Möglichkeit die Sonne nicht mehr aufgeh'n zu sehn einem die Lust am Leben nehmen?
Ich teil mit jedem heute Nacht den Ballast
Und das Elend uns'rer Not in der Angst vor dem Leben und dem Tod
In diesem Lebenslagen Kampf der krank macht und Kraft raubt
Häng ich an allem, was mich schwach macht und aussaugt
Wehr mich dagegen anzunehmen was weh tat
Um niemals zuzugeben, dass ich jemals falsch lag
Doch wenn es wahr ist, dass man erst durch fehler vollkommen wird
Und dass wer aus Angst am Leben hängt sich vollkommen irrt
Dann ist der Schmerz loszulassen wohl nichts gegen den Schmerz, wenn einem alles genommen wird

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein
Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

In einer stürmischen Nacht erlöschen Träume, wie Kerzenlicht
Und wer nicht von Herzen spricht, trägt einen Schmerz in sich
Hütet und versteckt ihn, hinter tausend Ausreden
Ich sollte beten, aber irgendwas spricht dagegen
Ich will vergeben, denn der Zweifel ersticht mein Leben
Ich kann nicht glauben, meine Liebe zerbricht am Ego
Ich will vertrau'n und ich weiß nicht mehr, wie das gehen soll
Ich seh kein Morgengrauen, nein, ich seh nur dichten Nebel
Ich bin am Boden geknebelt und fast zu Tode getreten
Doch hab nicht vor so zu enden, ich hab nicht vor aufzugeben
Ich werde dieses Leben ändern und ich werd's überleben
Ein neuer Morgen wird kommen und er bringt Hoffnung für jeden
Der neu geboren unter Schmerzen aus dem Koma erwacht
Damit das Feuer des Herzens auf ein Neues entfacht
Es hat das Leben jeden Tag in diesen Händen verbracht
Damit das Licht der Nacht ein Ende macht

Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein
Du bist nicht allein
Ich bin immer hier, um da zu sein

Es liegt nur an dir