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Maxim - Megahits 2014: Die Zweite - Haus aus Schrott
Megahits 2014: Die Zweite
Disc 1
01. Rather Be
02. Am I Wrong
03. Liar Liar
04. Money on My Mind
05. Riptide
06. Addicted to You
07. Stay the Night
08. Shot Me Down
09. Hard Out Here
10. Of the Night
11. Ready for Your Love
12. Wicked Games
13. Stolen Dance
14. Brutal Hearts (FlicFlac remix)
15. Ten Feet Tall
16. Red Lights
17. Want Dem All
18. Trumpets
19. Take Me Home
20. Into the Blue
21. Atemlos durch die Nacht
22. Supergeil
Disc 2
01. Is It Right
02. We Must Be Crazy
03. Heart to Heart
04. Demons
05. Let Me Go
06. Cotton Candy Hurricane
07. Weinen
08. Als wär’s das erste Mal
09. Just Like You
10. Little Bit Love
11. Brother
12. Nothing Stays the Same
13. Words as Weapons
14. Dernière danse
15. Like Lovers Do
16. Hold On
17. Young Girls
18. Liebe
19. Traum
20. Haus aus Schrott
21. Einmal im Leben
22. Perfect Match
Ich baue mir ein Haus aus Schrott in einem Feld aus weißer Asche,
Mein Paradies aus Schutt,
Pflanze Blumen in meinem Garten, Brennesseln und Disteln,
Und niemand macht mir das kaputt.
Und wenn die Sonne untergeht am versmogten Horizont,
Steig ich auf mein Wellblechdach
Und lasse die Blicke schweifen übers vergiftete Meer
Und die vor sich hin rostenden Wracks.
Ich puste Seifenblasen in die verschmutze Luft
Und schau den Träumen beim platzen zu.
Und wie es war, bevor du gingst, hab ich längst vergessen.
Alles ist wunderschön und gut!

Ich hab meine kleine Welt mit hübschem, bunten Plastikmüll geschmückt,
Ich trage meine Lieblingslumpen und weine Tränen des Glücks.

Und das Glas ist so voll und das Gras ist so grün, wie es ist,
Aber deine Augen sehen, was sie wollen, du tickst, so wie du tickst.
Und auch mein Herz fühlt, was es eben fühlt ind nicht das, was es soll,
Und das Haus aus Schrott ist eigentlich eine Ruine aus Gold.

Und ich sitze zwischen übertreurten Gemälden und totdesigneten Möbeln,
Bin gelangweilt und verwöhnt,
Es wächst Unkraut in meinem garten, Orchideen und Rosen,
Und niemand redet mir das schön.
Sie bringen riesig große Teller mit winzigen Portionen,
Aber alle schmeckt nach nichts
Und ich spiegel mich im Silber und ich seh furchtbar aus,
Keine Falte im Gesicht.
Und ich krieg kein Auge zu in meinem Himmelbett des Grauens und ihr Parfum,
Wie es mir stinkt.
Ach dreh die Zeit noch mal zurück, denn ich werd nie vergessen,
Wie es war, bevor du gingst.

Und ich starre auf meinen Pool und schau den Träumen
Beim In-Erfüllung-Gehen zu
Und lich lache aus verzweiflung, denn eine Taube scheißt mir auf den Schuh.

Und das Glas ist so voll und das Gras ist so grün, wie es ist,
Aber deine Augen sehen, was sie wollen, du tickst, so wie du tickst.
Und auch mein Herz fühlt, was es eben fühlt ind nicht das, was es soll,
Und das Haus aus Schrott ist eigentlich eine Ruine aus Gold.