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Gothic Compilation, Part XXXVII
Disc 1
01. Falling
02. Lichtgestalt (live)
03. The Enemy
04. Razor Love
05. The Spirits Within
06. Indoctrination of the Will
07. Cats or Devils Eyes (demo)
08. Monsters in Tinseltown
09. Shadow Time
10. Zombie Haut-Couture
11. Date From Hell
12. Temple of the Torn
13. Facing Up to My Destiny
14. Until I
15. The Wasteland of My Belief
16. All My Tears
17. Anima Sciolta
18. Hörspieltipp von Lausch: Trailer zu "Die schwarze Sonne I–IV"
Disc 2
01. Merlins Gun
02. Backstabber
03. Hit Me Hard
04. Eye to Eye
05. Not Alone
06. Babylon
07. Komm schon
08. Neonflut
09. Beute
10. Strange
11. Cursive Eve
12. Voices
13. Self-Defence (Steel-Alloyed Edit)
14. Traitors of Our Age
15. Greetings From the Dead
16. Brain on Vacation (edit)
17. A Haze in the Shadow
18. Ein Tag vergeht
ich war von mut erfüllt konnte berge versetzen
war an meinem schicksal ganz alleine schuld
in meinem eigen vier wänden sicher nie vor niemanden
eiskalt lag hoffnung in meiner hand
war ich kind war nichts nicht existent war auch kein tod
und heute habe ich ihn geseh'n
jetzt bin ich eingesperrt der schmerz im knochenmark
und dornen in meinem blut
in der nacht erwache mich zehrt's vor durst ans licht
schreckverbleicht und ohne zeit
alter mann hingefallen warum stehst du nicht wieder auf
warum helfe ich kann doch keinen schritt mehr tun
setze mich und warte auf deinen tod
dämmerung ein tag vollbracht über uns ein kautz wird
wach waldboden unser schlafgemacht fremder die furcht
hat macht
nebelbänke ziehen auf neben uns ein munt'rer bach
ausgesetzt in reine dunkelheit
wachsam sein das feuer brennt
die spannung steigt die müdigkeit
hoffnungsvoll das uns der tag befreit
und schon ritze ich wieder an der
lebenslinie in meiner hand herum
denken hat sich weit entfernt im traum im
kindsein das raubtier seine kreise zieht
meine haut ganz abgeschürft dem feind die
blösse zeigt hoffnung und mut in angst
ertränkt
warum gehe ich und atme nicht wie der fisch
warum bist du du und nicht ich warum ist die
zeit und nicht nur der raum
scheinbar der mond ist wach
das horn der wächter warnt
vor furcht die feinde nah'n
fehlalarm
ein sanfter wind der an die flammen fasst
wölfe heuten uns den schlaf
liege für eine gewisse zeit im grossen teich
des todes
toter könig liegt allein grosse glänzende
schmeisfliegen setzen sich auf sein gesicht